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Am 25.Mai 2004 lud der Ortsverein der SPD Meiderich zu einer
informativen Besichtigung des Logport-Logistikzentrums in Duisburg-Rheinhausen
ein.
Der
Einladung folgten etwa 20 Mitglieder der SPD und interessierte Bürgerinnen
und Bürger. Herr Dr. Degheili, Technischer Direktor der Logport
GmbH, begrüßte die Besuchergruppe und erinnerte zunächst
an die Zeiten, in denen auf dem ehemaligen Gelände des Krupp
Hüttenwerks in Rheinhausen Stahl produziert wurde und bis zu
15000 Mitarbeiter ihren Beruf ausübten. Die unter Denkmalschutz
stehenden, über 100 Jahre alten Villen der damaligen Werksdirektoren
und das Casino stehen noch heute wie stumme Zeitzeugen auf dem Gelände
an der Bliersheimer Straße.
1998
erstand die Duisburger Hafen AG das ca. 265 ha große, direkt
am Rhein liegende Areal. Die Zielvorgabe war, innerhalb von 16 Jahren
einen modernen Umschlagstandort mit der Nutzung der Transportmöglichkeiten
zu Wasser, per Schiene, Straße und Luft zu gestalten.
Die ersten Jahre waren bestimmt durch Sanierungs- und Erschließungsarbeiten.
Auf Informationsveranstaltungen wurde die Bevölkerung Rheinhausens
darauf vorbereitet, dass Abräumlärm und sogar auch Sprengungen
für das Ende der friedvollen Ruhe, die zwischen 1993 und 1998
hier einkehrte, sorgen würden.
Inzwischen
besitzt Logport Duisburg eines der größten und modernsten
Industrieareale in Europa mit eigenem Bahnverkehr (Duisport Rail)
und Container-Packing. 16 internationale Firmen haben sich inzwischen
angesiedelt und dabei etwa 1400 neue Arbeitsplätze geschaffen.
In den nächsten vier Jahren wird eine deutliche Erweiterung
der
Firmenansiedlungen und damit die Schaffung von dann insgesamt 4500
neuer Arbeitsplätze erwartet.
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