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Beeindruckend ist das vor allem
deshalb, weil diese Kompetenz einzig bei der Bezirksregierung liegt und mit
denen eine solche Aussage nicht einmal abgestimmt gewesen sei.
"Das zeugt von professionellen Strategie", so Sagurna süffisant.
Sicherlich würden sich ganze Hochofen- und Stahlwerksbelegschaften
schon darauf freuen, wenn Herr Greulich den Schalter umlegt. Damit
wären die Anlagen nämlich für alle Zeiten unbrauchbar.
"Herr
Greulich kann den Arbeitern vor Ort dann direkt den Weg zum Arbeitsamt
zeigen."
Das Spielen mit den Ängsten der Belegschaften hält Bruno Sagurna
für eine fatale Angelegenheit. "Man muss der Bezirksregierung für
ihre besonnene Stellungnahme danken. Ich schätze deren Strategie,
Maßnahmen konkret zu verfolgen, die Ergebnisse abzuwarten und dann
gemeinsam über weitere Handlungsschritte zu reden. Starke Sprüche
helfen weder den Arbeitsplätzen noch der Umwelt weiter." |