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Der Duisburger Ratsherr Bruno Sagurna kann in seiner Eigenschaft als stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD im Regionalverband Ruhr (RVR) einen umweltpolitischen Erfolg verbuchen. Die SPD-Fraktion hat beschlossen, es nicht nur bei Einzelmaßnahmen zu belassen, sondern die aufzustellenden Aktions- und Maßnahmepläne städteübergreifend zu koordinieren, um ein höchst mögliche, feinstaubsenkende Wirkung im gesamten Belastungsraum zu erzielen. Der RVR, in dem SPD zusammen mit den Grünen die parlamentarische Mehrheit stellt, soll zu diesem Zweck ein Masterplan „Saubere Luft in der Metropole Ruhr“ erstellen.
In zweierlei Hinsicht kann der Regionalverband dabei seinen Mitgliedern dienlich sein. Er kann einzelnen Städten oder Kreisen anbieten, die notwendigen Koordinierungsarbeiten zu übernehmen.
Von entscheidender Bedeutung ist allerdings die Entwicklung eines regionalen Luftreinhalteplan, um die Einhaltung der künftig noch strengeren Regeln der EU mittel- und langfristig in der Metropole Ruhr gewährleisten zu können.
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