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(Essen) Umweltschutz, Freiflächensicherung und Lebensqualität durch Grün kennt keine Stadt- und Kreisgrenzen, und ist weiter ein gemeinsames Anliegen der Städte und Kreise in der Metropole Ruhr.
Bei einem Umweltforum der SPD-Fraktion in der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR), trafen sich in dieser Woche die SPD-Umwelt- Dezernenten und die Umweltpolitischen Sprecher der SPD, Stadtrat- und Kreistagsfraktionen, um diese für die Metropole Ruhr so lebenswichtigen Standards abzustimmen.
Einig waren sich alle Forumsteilnehmer/Innen darin, dass die regionalen Aufgaben:
- Trägerschaft des Emscher Landschaftsparkes
- Route der Industriekultur
- Freiflächensicherung und Entwicklung
- Liegenschaftspolitik
- Waldentwicklung
- Luftreinhaltung und Lärmminderung
nicht alleine von der Metropole Ruhr getragen werden können, sondern auch dazu das Engagement des Landes NRW für die Metropole Ruhr gefordert sei. Besonders intensiv wurde diskutiert, dass die aktuelle Situation bei den Standards der Luftreinhaltung nicht nachvollziehbare Verkehrsregelungen und Verkehrssperrungen produziere.
Es könne nicht sein, das z. Bsp. wie aktuell geschehen, durch eine Verkehrsumlegung des LKW-Verkehr von Oberhausen nach Mülheim an der Ruhr, die Verkehrsbelastung nur anders verteilt würde und keine für die Region zufrieden stellende Gesamtlösung angeboten würde.
Die Teilnehmer/innen des Forums forderten den RVR einstimmig auf in diesem aktuellen „brandheissen“ Thema der Luftreinhaltung für die Region schnellstens tätig zu werden, und die „Ballungsraumsituation“ der Metropole Ruhr auch offensiv zu vertreten.
Bruno Sagurna stellv. Vorsitzender der SPD-Fraktion im RVR bewertete nach Abschluss des SPD-Umwelt-Forums die erziehlten Ergebnisse als sehr positiv für die zukünftige gemeinsame Umweltpolitik in der Metropole Ruhr.
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