SPD fordert ökologisches Aufforstungsprogramm:
50.000 neue Bäume pflanzen
11.02.2007

Der Sturm "Kyrill" hatte Duisburg auf Trab gehalten– viele Sachschäden, Menschen wurden glücklicherweise nicht verletzt. Auch der Duisburger Wald wurde schwer beschädigt. Erste öffentliche Schätzungen gehen von bis zu 15.000 Bäumen aus, die vom Sturm beschädigt worden. Die SPD-Fraktion fordert deshalb in einem ökologisches Aufforstungsprogramm 50.000 neue Bäume in Duisburg zu pflanzen, um die Sturmschäden zu beseitigen.

Der umweltpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Ratsherr Bruno Sagurna weiß aus eigener Erfahrung, dass nicht alle Bäume dauerhaft Wurzeln schlagen, sondern in der Regel die dreifache Menge für ein späteres zu erwartendes Resultat gepflanzt werden müssen.

Sagurna: „Wenn man 15.000 Bäume haben will, muss man rund 50.000 pflanzen.“

Der stellvertretende Umweltausschussvorsitzende, Ratsherr Theo, wünscht sich ein ökologisches Aufforstungsprogramm. Bei der Anlage, Pflege, Nutzung und Verjüngung der Waldbestände sind u. a. Verfahren des Waldbaus zu wählen, die die Nutz,- Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes und seine Funktion als Lebensraum für eine vielfältige Pflanzen- und Tierwelt sicherstellen.

Bruno Sagurna, SPD-Ratsherr
Umweltpolitische Sprecher SPD Fraktion
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