Hierzu gehört die Apfelsammelaktion auf je einem Bauernhof in den Städten Duisburg, Oberhausen und Mülheim an der Ruhr, als auch die Erfassung des Steinkauzes als wichtigem Bewohner von Streuobstwiesen.
Die Station informiert zudem in Vorträgen und insbesondere durch Exkursionen über die Ziele von Natur- und Landschaftsschutz.
Eine Zusammenlegung mit der Biologischen Station Östliches Ruhrgebiet in Herne würde mitnichten zu einer Optimierung der Organisationsstruktur führen. Die geplante Einsparung würde durch die Fahrtkosten der zwischen Herne und Duisburg pendelnden Mitarbeiter wieder aufgehoben. Außerdem betätigt sich die Herner Biostation im Bereich Natur- und Umweltbildung und nicht in dem Bereich Biotoppflege.
Die Einrichtung der Biologischen Station war vor einigen Jahren einstimmig im Umweltausschuss beschlossen worden, die SPD-Fraktion erhofft sich deshalb eine breite Unterstützung für ihre Initiative.