Vom Mattlerbusch zum "Mattlerbeach"?
23.04.2008
(Essen/Duisburg) Bruno Sagurna, Duisburger Ratsherr und stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Regionalverband Ruhr (RVR), ist irritiert über die Äußerungen aus dem Duisburger Rathaus zum RVR-Gutachten über die Revierparks.

"In der Verbandsversammlung des RVR wurde am 25. Februar diesen Jahres die weitere Vorgehensweise bei der Neuausrichtung der Freizeitgesellschaften verabredet. Dort wurde beschlossen, so zu verfahren, wie es jetzt der Fall war, nämlich ein Gutachten zu den
Sanierungs- und Investitionsmaßnahmen in Auftrag zu geben.

Ich möchte an dieser Stelle nur darauf aufmerksam machen, dass der Duisburger Oberbürgermeister Sauerland auch Mitglied der RVR-Verbandsversammlung ist und über diese Vorgehensweise entsprechend informiert ist. Weiter möchte diese Tatsache nicht kommentieren.", so Bruno Sagurna.

Mit den Ergebnissen des Gutachtens für Mattlerbusch zeigt sich der
Duisburger Ratsherr zufrieden:
"Insgesamt haben uns die Gutachter gute Noten attestiert. Die Profilierung mit einem neuen Konzept ist auf dem richtigen Weg und ich kann die Verantwortlichen dafür nur loben. Der Vorschlag der Gutachter, aus dem Wellenbad ein Indoor-Beach-Bad zu machen,
hat sehr viel Charme, muss aber finanzierbar sein." Für den Fall, dass diese Pläne umgesetzt werden, merkt Sagurna noch scherzhaft an "Vielleicht müssen wir uns dann noch über einen neuen Namen unterhalten: Mattlerbeach anstatt Mattlerbusch."

Bruno Sagurna, SPD-Ratsherr
Umweltpolitische Sprecher SPD Fraktion
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