„Die Gesundheit der Menschen muss Vorrang haben. Eine aktuelle Studie im Ruhrgebiet zeigt, dass Menschen, die näher an einer Hauptverkehrsstraße wohnen, eine stärkere Verkalkung der Herzkrankgefäße aufweisen. Durch das Reizgas NO2 nehmen Atemwegserkrankungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu.“
Eine weitere SPD-Forderung wurde auch übernommen: Die Landesregierung und der Landtag NRW werden aufgefordert, Fördermaßnahmen für die Umrüstung von PKWs und LKWs insbesondere für kleine Handwerks- und Gewerbebetriebe zur Verfügung zu stellen. Nach wie vor sorgt die geplante Umweltzone für große Unruhe bei Handwerkern, Gewerbetreibenden und Bürgern mit einem älteren Automodell.
Da viele der Betroffenen keine großen Summen beiseite legen konnten, können sie sich kein Neuwagen oder eine Umrüstung des Autos leisten. Sagurna: „Wegen der Umweltzone werden sich viele Bürger eingeschränkt fühlen, weil sie ein altes Auto haben. Handwerker und Gewerbetreibende könnten Kunden in der Umweltzone verlieren. Deshalb muss denen geholfen werden.“