RVR: Gesagt – getan
03.09.2009

(Essen/Duisburg) Von der Orsoyer Allee in Homberg führt eine kleine Zugangsstraße zum Vereinsgelände der Seglergemeinschaft Baerl am Lohheidsee. Mitte August haben Vertreter der ansässigen Seglergemeinschaft, Eigentümer der Staße und Politik eine Bestandsaufnahme des ehemaligen Reparaturweges gemacht, der der NIAG gehört. Dabei wurde der schlechte Zustand der Straße zum See begutachtet und weitere Gespräche angekündigt, um die Situation zu verbessern, denn bisher hat der Seglerverein die nötigsten Reparaturmaßnahmen selbst durchgeführt.

Gesagt – getan: Bei der letzten Sitzung des Umweltausschusses im Regionalverband Ruhr (RVR) am vergangenen Donnerstag brachte Bruno Sagurna, Duisburger Ratsherr und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses diesen Punkt auf die Tagesordnung.

„Dem RVR gehört der See und der RVR hat auch vor zwei Jahren den Baerler Busch gekauft. In meiner Doppelrolle als Duisburger Ratsherr und Mitglied beim RVR will ich versuchen, eine Lösung mit allen Beteiligten zu finden.


Daher hat der RVR-Umweltausschuss einstimmig beschlossen, die RVR-Verwaltung zu beauftragen, mit allen Beteiligten ein einvernehmliches Ergebnis zu finden. Denn eine Lösung liegt auch im Interesse des RVR: Es kann nicht sein, dass Flächen erworben werden, die hinterher nicht entsprechend zugänglich sind.“, so Sagurna.

Bis zum Jahresende erwartet der Duisburger Umweltexperte erste Lösungsvorschläge, damit der Seglerverein gut in die nächste Segelsaison auf dem Lohheidsee starten kann.

Bruno Sagurna, SPD-Ratsherr
Umweltpolitische Sprecher SPD Fraktion
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